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SPD bekundet Solidarität mit Beschäftigten der Heidelberger Druckmaschinen

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Ihre Solidarität mit den demonstrierenden Beschäftigten der Heidelberger Druckmaschinen haben der SPD Bundestagsabgeordnete Lothar Binding, Sebastian Klassen, SPD-Kreisvorsitzender und Anke Schuster, Vorsitzende, der SPD-Gemeinderatsfraktion erklärt. Die SPD unterstützt die berechtigten Forderungen der Mitarbeiter nach Arbeitsplatzsicherheit, so der Abgeordnete Binding.

"Wir fordern die Geschäftsleitung der Heidelberger Druck auf, gemeinsam mit den Mitarbeitern einen Weg zu finden, der dem Unternehmen aus seinen Problemen heraushilft", so der SPD Kreisvorsitzende Klassen. Es gehe nicht an, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die unternehmerischen Risiken alleine tragen müssten und so für die rücksichtslose Gewinnmaximierungspolitik von Finanzinvestoren zur Kasse gebeten werden, erklärte er weiter. Die Geschäftsführung der Heidelberger Druckmaschinen müsse sich ihrer sozialen Verantwortung für die Kolleginnen und Kollegen in Heidelberg und Wiesloch stellen.

Auf völliges Unverständnis bei der SPD stößt vor allem die Kündigung des Zukunftssicherungsvertrages langjähriger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. "Beschäftigte müssen sich auf Verträge und Versprechen des Unternehmensvorstandes verlassen können", so Binding. Es sei nicht hinnehmbar, dass gerade ein "Zukunftsvertrag", der für schwierige Zeiten eingerichtet wurde, statt zu sichern nun einseitig aufgekündigt werden solle, so Anke Schuster, Fraktionsvorsitzende der SPD in Heidelberg. Die SPD erwartet von der Unternehmensspitze eine Rücknahme dieser Entscheidung.

 

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